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Aktuelle Medienberichte über internationale Freiwilligendienste und den Zivildienst im Ausland
Aktualisiert: vor 16 Minuten 49 Sekunden

Koalitionskrach verhindert Ausbau der Freiwilligendienste

7. März 2010 - 23:03

PM Kai Gehring (MdB), 5.März 2010

um anhaltenden Streit um die Neuregelungen beim Zivildienst und den Ausbau der Freiwilligendienste erklärt Kai Gehring, Sprecher für Jugendpolitik:
Der vermurkste Kompromiss von Union und FDP zur Verkürzung von Wehr- und Zivildienst und der Streit um dessen Umsetzung wird auf dem Rücken der betroffenen jungen Menschen ausgetragen. Jetzt rächt sich das Umfallen der FDP in den Koalitionsverhandlungen und das ideologische Festhalten der Union an den Pflichtdiensten. Die Zukunft liegt im quantitativen und qualitativen Ausbau der Freiwilligendienste. Die notwendigen Mittel dafür stehen nur dann zur Verfügung, wenn die überholten Pflichtdienste endlich beendet werden.
Die Koalition streitet sich um eine unnötige optionale Verlängerung des Zivildienstes anstatt endlich den angekündigten Ausbau der Freiwilligendienste anzugehen. Als Folge dieses konzeptionslosen Hickhacks werden 2010 sogar mehrere Millionen Euro weniger für Freiwilligendienste zur Verfügung stehen, die bisher nach dem Zivildienstgesetz gefördert wurden. Dies wird absehbar Umschichtungen zulasten der Freiwilligen Jahre in den Bereichen Kultur, Sport und die internationalen Dienste zur Folge haben.<

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Schwarz-Gelb streicht Gelder für Engagement junger Leute in der Entwicklungshilfe

7. März 2010 - 19:23

SPD-Bundestagsfraktion, 26. Februar 2010

anlässlich der Kürzung der Mittel für den Jugendfreiwilligendienst “weltwärts” erklären die stellvertretende entwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Bärbel Kofler und der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss Lothar Binding:
Die schwarz-gelbe Koalitionsfraktion hat im Haushaltsausschuss eine Kürzung von elf Millionen Euro beim Jugendfreiwilligendienst “weltwärts” beschlossen. Gegenüber dem Haushaltsentwurf des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wurde eine Kürzung des Ansatzes von 40 Millionen Euro auf 29 Millionen Euro vorgenommen.
Diese Entscheidung hat die vielen Organisationen, die als “weltwärts”-Entsendeorganisationen anerkannt sind, sehr erschrocken. Von Seiten der Bundesregierung gab es keine Signale, eine Kürzung vorzunehmen. Es gilt zu befürchten, dass sogar bereits zugesagte Entsendungen in diesem Jahr nicht mehr durchzuführen sind. Bei den engagierten jungen Menschen führt das zu Frustration und Enttäuschung.

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Weniger „weltwärts“ für junge Menschen

5. März 2010 - 14:28

Homepage von Brigitte Zypries, 4. März 2010

Die schwarz-gelbe Koalitionsfraktion hat im Haushaltsausschuss eine Kürzung von elf Millionen Euro beim Jugendfreiwilligendienst “weltwärts” beschlossen. Der entsprechende Ansatz im Haushaltsentwurf des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wurde von 40 Millionen Euro auf 29 Millionen Euro abgesenkt. Diese Entscheidung hat die vielen Organisationen, die als “weltwärts”-Entsendeorganisationen anerkannt sind, sehr
erschrocken. Sie befürchten, dass bereits zugesagte Entsendungen
in diesem Jahr nicht mehr durchgeführt werden können.
„Die plötzliche Streichung eines Großteils der Gelder – ohne
Rückkoppelung mit den Entsendeorganisationen – ist
unverantwortlich. Ein bestehendes politisches Ziel so unvermittelt
aufzuheben, ist ein miserabler Politikstil, der bei den engagierten
jungen Menschen sicher zu Frustration und Enttäuschung führt“,
stellt Brigitte Zypries (SPD) fest.

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Koalitionskrach verhindert Ausbau der Freiwilligendienste

4. März 2010 - 23:01
PM Kai Gehring (MdB), 5.März 2010 um anhaltenden Streit um die Neuregelungen beim Zivildienst und den Ausbau der Freiwilligendienste erklärt Kai Gehring, Sprecher für Jugendpolitik: Der vermurkste Kompromiss von Union und FDP zur Verkürzung von Wehr- und Zivildienst und der Streit um dessen Umsetzung wird auf dem Rücken der betroffenen jungen Menschen ausgetragen. Jetzt rächt sich das [...]

Weniger „weltwärts“ für junge Menschen

4. März 2010 - 14:23
Homepage von Brigitte Zypries, 4. März 2010 Die schwarz-gelbe Koalitionsfraktion hat im Haushaltsausschuss eine Kürzung von elf Millionen Euro beim Jugendfreiwilligendienst “weltwärts” beschlossen. Der entsprechende Ansatz im Haushaltsentwurf des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wurde von 40 Millionen Euro auf 29 Millionen Euro abgesenkt. Diese Entscheidung hat die vielen Organisationen, die als “weltwärts”-Entsendeorganisationen anerkannt [...]

Schwarz-Gelb streicht Gelder für Engagement junger Leute in der Entwicklungshilfe

26. Februar 2010 - 14:21
SPD-Bundestagsfraktion, 26. Februar 2010 anlässlich der Kürzung der Mittel für den Jugendfreiwilligendienst “weltwärts” erklären die stellvertretende entwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Bärbel Kofler und der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss Lothar Binding: Die schwarz-gelbe Koalitionsfraktion hat im Haushaltsausschuss eine Kürzung von elf Millionen Euro beim Jugendfreiwilligendienst “weltwärts” beschlossen. Gegenüber dem Haushaltsentwurf des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und [...]

Freiwilligendienste in Deutschland

22. Februar 2010 - 18:54

Aktueller Begriff, Wissenschaftliche Dienste des Bundestages, 18. Februar 2010

Freiwilligendienste sind in Deutschland weit verbreitet. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an junge Menschen und umfasst in der Regel die Altersstufen von 16 bis 30 Jahren. Diese Jugend- freiwilligendienste bieten eine speziell geregelte Form des sozialen Engagements. Tätigkeitsfelder sind soziale und kulturelle Einrichtungen, der Umwelt-, Sport- und Denkmalpflegebereich sowie weitere, je nach Dienstanbieter unterschiedliche Einsatzgebiete. Freiwilligendienste bauen auf ein bürgerliches Engagement auf Zeit. Den Freiwilligen wird die Möglichkeit geboten, Erfahrun- gen vorrangig in sozialen Bereichen zu sammeln und daran zu wachsen.

Aktueller_Begriff_freiwilligendienste

Was mache ich hier?

22. Februar 2010 - 18:50

DIE ZEIT, 19. November 2009, Christina Schott

Ich dachte, ich komme an und kann gleich helfen.” Mit großen Erwartungen fuhr Camilla Kussl im Juli nach Indonesien: Für Weltwärts, den Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), wollte die Abiturientin aus dem Bodenseestädtchen Überlingen für ein halbes Jahr bei einer lokalen Gesundheitsorganisation in der zentraljavanischen Stadt Yogyakarta mitarbeiten.

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Ausbau der Jugendfreiwilligendienste

22. Februar 2010 - 18:47

Kleine Anfrage der SPD-Fraktion, 12. Februar 2010

Jugendfreiwilligendienste sind eine besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements und verbessern die Bildungsfähigkeit der Jugendlichen. Im Über- gang zwischen Jugend- und Erwachsenenphase eröffnen sie jungen Menschen die Chance persönlicher und beruflicher Orientierung. Jugendfreiwilligen- dienste ermöglichen neue Lernerfahrungen, vermitteln wichtige fachliche, so- ziale und interkulturelle Fähigkeiten. Sie stärken Selbständigkeit, Selbst- bewusstseinsowieVerantwortungsbewusstsein.DurchdieVerknüpfungvon informeller Bildung und der Übernahme konkreter gesellschaftlicher und sozia- ler Verantwortung sind sie seit vielen Jahrzehnten wichtige Lernorte zwischen Schule und Beruf. Aus diesem Grund werden das Freiwillige Soziale Jahr und das Freiwillige Ökologische Jahr vom Staat gefördert und unterstützt.

Kleine_Anfrage_SPD

Freiwilligendienste in Deutschland

18. Februar 2010 - 18:26
Aktueller Begriff, Wissenschaftliche Dienste des Bundestages, 18. Februar 2010 Freiwilligendienste sind in Deutschland weit verbreitet. Das Angebot richtet sich hauptsächlich an junge Menschen und umfasst in der Regel die Altersstufen von 16 bis 30 Jahren. Diese Jugend- freiwilligendienste bieten eine speziell geregelte Form des sozialen Engagements. Tätigkeitsfelder sind soziale und kulturelle Einrichtungen, der Umwelt-, Sport- und [...]

Würzburger als Missionar auf Zeit: Zuneigung macht glücklich

14. Februar 2010 - 15:38

Main Post, 11. Februar 2010

Missionare auf Zeit tragen keine langen Bärte, sie sind jung, engagiert, haben eine abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung und teilen ihr Leben für rund ein Jahr mit den Armen der Welt. Unter ihnen ist der Würzburger Peter Maximilian Csef. „Warum ich mitmache? Ganz einfach, ich möchte meine Solidarität mit benachteiligten Menschen unter Beweis stellen“, betont Csef, der seit August 2009 auf den Philippinen tätig ist.

Peter Maximilian Csef, der in zwei Monaten 21 wird, ist ein waschechter Würzburger: Hier wurde er geboren, evangelisch getauft, hier ging er in den Kindergarten, in die Grundschule und machte am Riemenschneider-Gymnasium sein Abitur.

Missionare auf Zeit gibt es seit 25 Jahren. Mädchen und Jungen haben dabei die Möglichkeit, sich an Projekten der Orden und Gemeinschaften in armen Ländern dieser Welt zu beteiligen. Grundlage dafür ist das moderne Missionsverständnis der katholischen Kirche. Im Mittelpunkt der Mission steht heute der Mensch. Es geht um eine Weitergabe des Glaubens über das gelebte Beispiel.

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Ausbau der Jugendfreiwilligendienste

12. Februar 2010 - 18:44
Kleine Anfrage der SPD-Fraktion, 12. Februar 2010 Jugendfreiwilligendienste sind eine besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements und verbessern die Bildungsfähigkeit der Jugendlichen. Im Über- gang zwischen Jugend- und Erwachsenenphase eröffnen sie jungen Menschen die Chance persönlicher und beruflicher Orientierung. Jugendfreiwilligen- dienste ermöglichen neue Lernerfahrungen, vermitteln wichtige fachliche, so- ziale und interkulturelle Fähigkeiten. Sie stärken Selbständigkeit, Selbst- bewusstseinsowieVerantwortungsbewusstsein.DurchdieVerknüpfungvon [...]

Würzburger als Missionar auf Zeit: Zuneigung macht glücklich

11. Februar 2010 - 15:34
Main Post, 11. Februar 2010 Missionare auf Zeit tragen keine langen Bärte, sie sind jung, engagiert, haben eine abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung und teilen ihr Leben für rund ein Jahr mit den Armen der Welt. Unter ihnen ist der Würzburger Peter Maximilian Csef. „Warum ich mitmache? Ganz einfach, ich möchte meine Solidarität mit benachteiligten Menschen unter [...]

Zai Jian Wehr, Ni Hao China

15. Dezember 2009 - 16:41
Badische Zeitung, 15. Dezember 2009 Wenn Jakob Knauf “Ni Hao” sagt, hört es sich schon ziemlich Chinesisch an. Kein Wunder, er hat schon vor dreieinhalb Jahren angefangen, Mandarin – eine Art Hoch-Chinesisch – zu lernen. Daher weiß er auch, dass es zwar wie “Hallo” oder “Guten Tag” gebraucht wird, aber eigentlich “Du gut” heißt. Das ist [...]

Zai Jian Wehr, Ni Hao China

15. Dezember 2009 - 16:41

Badische Zeitung, 15. Dezember 2009

Wenn Jakob Knauf “Ni Hao” sagt, hört es sich schon ziemlich Chinesisch an. Kein Wunder, er hat schon vor dreieinhalb Jahren angefangen, Mandarin – eine Art Hoch-Chinesisch – zu lernen. Daher weiß er auch, dass es zwar wie “Hallo” oder “Guten Tag” gebraucht wird, aber eigentlich “Du gut” heißt. Das ist aber nicht alles, was er für seinen China-Aufenthalt gelernt hat. In den nächsten sechs Monaten wird der 19-Jährige für die Wehrer ab und zu darüber aus Hangzhou in der BZ berichten.

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Tobias Lösche will in der Vergangenheit graben

15. Dezember 2009 - 16:33

Deutsche Welle, 9. Oktober 2009, Stefanie Markert

Tobias Lösche zeigt Flagge: “Kulturweit. Der Freiwilligendienst des Auswärtigen Amtes” steht auf seinem weißen T-Shirt. Der junge Magdeburger gehört zu den ersten 200 Freiwilligen des Projekts. “Ich bin 19 Jahre alt und habe gerade in Magdeburg am Norbertus-Gymnasium Abitur gemacht. Jetzt arbeite ich im Rahmen dieses Projekts ein halbes Jahr beim Deutschen Archäologischen Institut in Syrien.”

Das Tausendundeine Nacht-Gefühl

Sechs Monate Damaskus. Tobias hat sich seinen Einsatzort bewusst ausgesucht. Für die arabische Kultur hegt der Abiturient schon lange ein Faible, so ein Tausendundeine-Nacht-Gefühl. “Das Orientalische, Wüsten und so, hat mich schon immer fasziniert. Es hat etwas Geheimnisvolles, Entferntes”, findet er.
Tobias interessiert sich für das Spannungsfeld Islam – Christentum. Er stammt aus einer christlich geprägten Familie. Der berühmte Magdeburger Dom ist wie ein zweites Zuhause für ihn. Pünktlich zum 800-jährigen Jubiläum haben Restauratoren den Dom so heraus geputzt, dass man ihm sein Alter fast nicht mehr ansieht. Tobias schreitet durch den Dom und beschreibt dabei seine besondere Beziehung zu dem Gotteshaus: “Ich singe im Magdeburger Domchor und bin auch in der Jungen Gemeinde aktiv. Ich bin immer wieder gern im Dom. Es ist einfach eine einzigartige Atmosphäre hier.”

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Das Tausend-und-eine-Nacht-Gefühl

15. Dezember 2009 - 16:28
EinsLive Sendungstip fuer den 21. Dezember 2009 Er ist 19, hat gerade Abitur gemacht und singt nebenbei im Chor. Doch insgeheim hegt Tobias Lösche schon lange ein Faible für alles Orientalische. So hat er sich bei Kulturweit beworben, dem neuen Freiwilligendienst des Auswärtigen Amtes. Mit Erfolg: Tobias gehört zu den ersten 200 jungen Bundesbürgern, die in [...]

Das Tausend-und-eine-Nacht-Gefühl

15. Dezember 2009 - 16:28

EinsLive Sendungstip fuer den 21. Dezember 2009

Er ist 19, hat gerade Abitur gemacht und singt nebenbei im Chor. Doch insgeheim hegt Tobias Lösche schon lange ein Faible für alles Orientalische. So hat er sich bei Kulturweit beworben, dem neuen Freiwilligendienst des Auswärtigen Amtes. Mit Erfolg: Tobias gehört zu den ersten 200 jungen Bundesbürgern, die in die Ferne geschickt worden sind. Der junge Deutsche arbeitet nun für ein halbes Jahr am Deutschen Archäologischen Institut in Damaskus.

Damit erfüllt sich für Tobias ein Traum: Er geht auf Tuchfühlung mit den Einheimischen, nennt seine syrische Gastmutter bereits Mama und findet sich bestens zurecht in den verwinkelten Gassen der Damaszener Altstadt. Im syrischen Wüstensand geht er auf Schatzsuche. Er buddelt in einer Jahrtausende alten Siedlung und bestaunt die Überreste des Königreichs Qatna.
Tobias erlebt Syrien zwischen Handys und Hisbollah-Stickern, zwischen Vergangenheit und Zukunft und in beides vergräbt er sich. 1LIVE-Reporterin Stefanie Markert hat ihn auf seiner faszinierenden Spurensuche begleitet – die Reportage am 21. Dezember ab 23.00 Uhr in 1LIVE Plan B.

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400 Besucher informieren sich über Freiwilligenarbeit im Ausland

14. Dezember 2009 - 23:26

Hannoversche Allgemeine, 10. Dezember 2009, Julia Sellner

Nie wird er das Jahr in Brasilien vergessen, wird sich immer an die Gastfreundschaft, die Herzlichkeit und die positive Lebenseinstellung der Menschen erinnern: Für den 19-jährigen Max Frömling war die Entscheidung, nach dem Abitur als Freiwilliger ins Ausland zu gehen, die wohl beste in seinem Leben. Von seinen Erfahrungen berichtete der Laatzener am Donnerstag beim landesweiten Informationstag „weltwärts und zurück!“, zu dem der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN) mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in den Pavillon eingeladen hatte. Den zahlreichen interessierten Besuchern aus ganz Niedersachsen – rund 400 kamen insgesamt – berichtete Max Frömling in einem von rund 20 Workshops von seiner Arbeit in einer brasilianischen Schule, aber auch von „weltwärts“, dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst des BMZ. Über die seit 2008 bestehende Dachorganisation, die derzeit mit 216 Entsendeorganisationen zusammenarbeitet, hatte der Laatzener das geeignete Projekt für sich gefunden und wurde von ihr während seines Aufenthalts im Ausland finanziell unterstützt. „Durch die Zusammenarbeit mit ,weltwärts‘ konnte ich mir das Jahr sogar als Zivildienst anrechnen lassen“, sagt Frömling, der in Brasilien sein Sprachtalent entdeckt hat und nun interkulturelle Sprachwissenschaften studieren will.

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400 Besucher informieren sich über Freiwilligenarbeit im Ausland

9. Dezember 2009 - 23:21
Hannoversche Allgemeine, 10. Dezember 2009, Julia Sellner Nie wird er das Jahr in Brasilien vergessen, wird sich immer an die Gastfreundschaft, die Herzlichkeit und die positive Lebenseinstellung der Menschen erinnern: Für den 19-jährigen Max Frömling war die Entscheidung, nach dem Abitur als Freiwilliger ins Ausland zu gehen, die wohl beste in seinem Leben. Von seinen Erfahrungen [...]