„Wer nicht kommt ist selber schuld“: Das Ehemaligentreffen 2014

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Wenn man bedenkt, dass das beschauliche, im südlichen Niedersachsen gelegene Fredelsloh maximal ein bis zwei Händen voll Töpferei-Fans bekannt sein dürfte, ist es verständlich, dass es für einiges Aufsehen sorgte, was sich an einem frühsommerlichen Wochenende im Mai diesen Jahres dort zutrug.

Von Westen, von Osten, von Süden und von Norden strömten junge Menschen per Auto, Bus, ja sogar per Taxi in den idyllischen Ort um drei Tage miteinander zu verbringen, die an Intensiven Begegnungen, Erlebnissen und Action wohl kaum übertroffen werden können.

Nachdem sich die Anwesenheit der ehemaligen Weltenbummler unter den knapp über 1000 Bewohnern wie ein Lauffeuer verbreitet hatte, ließ es sich auch die Dorfjugend nicht nehmen, von verrückten Schüttelspiel-Orgien und heiterem Gelächter angezogen, den zentralen Ort des Geschehens zu besuchen: Die alte Schule neben der Dorfkirche, die schon zuvor das Ehemaligentreffen beherbergen durfte.

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Man darf wohl zu Recht davon ausgehen, dass keiner der von nah und fern Angereisten am Sonntagnachmittag Fredelsloh nicht mit feuchten Augen verließ. Denn das Wochenende war vollkommen!

Zunächst einmal ist da das Planungsteam zu erwähnen und ihm der größte Dank der ganzen Gruppe auszusprechen! Was sie an Vorarbeit leisteten und an Organisationstalent bewiesen ins aller Ehren wert! So waren beste Voraussetzungen geschaffen für gemeinsames Kochen, Spielen, Spazieren oder in Erinnerungen Schwelgen.

Dabei war auch das Haus selbst mitverantwortlich für eine außergewöhnliche Atmosphäre. Jede Ecke seiner Räume schien mit Büchern, Spielen und Anti-Atomkraft-Aufklebern übersäht zu sein, sein gemütliches Kaminzimmer lud geradezu zum gemütlichen Beisammensein ein. Hier konnte nicht nur ach belieben geschüttelt werden sondern auch das Champions-League-Finale am Samstagabend verfolgt werden.

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Dank des größtenteils heißen, sonnigen Wetters konnte auf dem Kirchhof und dem Rasen vor dem Haus gekickt, Volleyball gespielt oder einfach nur gechillt werden.

Am Samstagabend stand dann überraschend noch eine akademische Einheit auf dem Programm: Mit kurzen, politisch meist nicht ganz korrekten Input-Referaten von einigen besonders engagierten Teilnehmern wurde das „Powerpoint-Karakoke“ ein voller Erfolg. Ein turbulentes Teamspiel ließ die Emotionen ein letztes Mal hochkochen.

Auch im nächsten Jahr wird es hoffentlich wieder ein so einmaliges Ehemaligentreffen geben. Wer nicht kommt ist selber schuld!

 

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